|<---------- Breite: 74 Zeichen - fixed font: Courier New, 10 ---------->| n0name newsletter #49 Fr., 02.07.2004 23:59 - Di., 23.11.2004 15:19 CET Das ist kein Text (n0name) *Inhalt/Contents* 1. buecher mit loechern sind stillstellungen der fluesse rhythm science paul d miller AKA DJ SPOOKY THAT SUBLIMINAL KID. 2. Nick. _Roman_ (Fortsetzungsroman) Teil 15 3. S. 52 in: Fritz Betz/Johanna Riegler. _Bilder der Arbeit im Spaetkapitalismus: Zum strategischen Machtverhaeltnis von Arbeit und Technologien_. Wien: Loecker, 2003 und S. 190 in: Martin Burckhardt. _Vom Geist der Maschine: Eine Geschichte kultureller Umbrueche_. Frankfurt/Main, Campus: 1999. 0.2 4. Vernetzte Publikationen Kurse in Visuellen Netzen von Hans Dieter Huber, Bettina Lockemann und Michael Scheibel und Hans Dieter Hubers Entwurf einer allgemeinen Bildwissenschaft 36 KB, ca. 11 DIN A4-Seiten Auch HIER: http://www.n0name.de/txtrackz/archiv/txtrackz-txs -------------------------------------------------------------------------- 1. buecher mit loechern sind stillstellungen der fluesse rhythm science paul d miller AKA DJ SPOOKY THAT SUBLIMINAL KID. REVIEW COPY No. 3694516 Please send two copies of the printed review to: The MIT Press Ltd 1 Miller PAPER 026263287X 11.95 Rhythm Science +CD die obige these, dass fluesse stillstellbar sind, ist natuerlich bereits ein anagramoxorondings. denn fluesse, sobald sie still sind, sind keine Fluesse mehr, es sei denn historische. und diese tatsache ist eine, wenn historie schreibung und schreiben ist - d.h. prozess, performanz und fixiertes zeichen. CONTENTS A-Side 004 The Idiot-A Freestyle 012 Also known as 020 The New Griots 025 Sonic Sculptures 032 Uncanny/Unwoven 036 Districts 056 Dj-ing is Writing/ Writing is Dj-ing 060 Multiplex Consciousness 068 Phonography 077 Rhythmic Cinema 089 Rhythmic Space 092 Errata Erratum 100 The Future is Here B Side 108 The Prostitute 116 Author's Acknowledgements 120 Designers' Notes 124 Endtroduction das MITbuch von DJ Spooky a.k.a. Paul D. Miller, der sich auch am fluss der texte auf der nettime beteiligt, verweist schon in seiner aeuszeren form auf die CD oder das Vinyl. das loch, das bei den Beatles noch eines war, in das man suchend faellt, ist im buch, in den seiten, und zeigt den grund des buches an, naemlich die beiliegende CD. darauf sind Tracks REVIEW COPY No. 3694516 Please send two copies of the printed review to: The MIT Press Ltd 1 Miller PAPER 026263287X 11.95 Rhythm Science +CD die obige these, dass fluesse stillstellbar seien, ist natuerlich bereits ein anagramoxorondings. denn fluesse, sobald sie still sind, sind keine Fluesse mehr, es sei denn historische. und diese tatsache ist eine, wenn historie schreibung und schreiben ist - d.h. prozess, performanz und fixiertes zeichen. das MITbuch von DJ Spooky a.k.a. Paul D. Miller, der sich auch am fluss der texte auf der nettime beteiligt, verweist schon in seiner aeuszeren form auf die CD oder das Vinyl. das loch, das bei den Beatles noch eines war, in das man suchend faellt, ist im buch, in den seiten, und zeigt den grund des buches an, naemlich die beiliegende CD. darauf sind Tracks, die prinzipiell den gleichen vorteil haben wie text, sie stehen nicht still. nicht nur weil sie laufen (beim lesen/schreiben), vor allem weil sie versionistisch gedacht werden muessen, d.h. operationabel sind, wie ein WERK, eine kleine fabrik die funktioniert indem man in sie investiert. man/frau stellt Versionen her (Kopieren+Einfuegen etc.). nichst ist fertig oder abgeschlossen, was es noch nie war. aber mit der allgemeinen digitalitaet weitet sich der faktor der disponibilitaet zu einem maschinellen moment des Dub fuer alles was digitalisierbar ist. die darin enthaltene uebertragung - analog/digital-wandeln - ist eher eine transponibilitaet und emanzipation vom traegermedium, von traegermedium zu traegermedium. was mit dem angeblichen neuen einer oekonomie verwechselt wurde und wird. medien selbst aber haben diese transponibilitaet, dessen basis die differenz ist. from version to version forensic investigation of sound as a vector of a coded language that goes from the physical to the informational and back again. "For example, forensic pathology is the study of the human body to determine cause and manner of death." (http://en.wikipedia.org/wiki/ Forensic) For example, forensic pathology is the study of the sound body to determine cause and manner of rhythm. Zum Beispiel, forensische Pathologie ist das Studium des Klangkoerpers, um die Ursachen und Weisen des Rhythmus zu klaeren. detektivisch Zum Beispiel, forensische Pathologie ist das Studium des Klangkoerpers, um die Xxxxxxxx und Xxxxxx des Rhythmus zu klaeren. durchkreuze die woerter eines lexikons und ueberschreibe sie. editiere den text des klangs. was hier nach techno-mystik-poesie klingt, das ist die einfache frage nach definitionsmacht. die unterfrage waere, ob wikipedia dumm akkumulativ ist oder die hintertuer der Versionen (history) auch zuschlagen kann. loeschen als option! wir wollen es dynamisch sukzessiv! ... = Punkt, Punkt, Punkt fuer to be continued! jetzt kann der schreiber, der ein leser ist, sich aussuchen, ob er zuerst das buch liest, oder die cd hoert, oder beides. du kannst alles modellieren, das ist das versprechen. und du kannst ... es war einmal, ... alles loeschen, was dem Vektor nicht entspricht. Und was zum Teufel ist dieser Vektor? Also gut. Nocheinmal. Die forensische Methode, das Detektivspiel, das was deutsche Archeologen in ihren Foucaultschen Foucault'schen Foucault Ausgrabungen so machen, die Suche nach dem Sound und dem Rhythmus ist investigativ. Ohne Grabung keine Grabstelle und kein Grab, das ausgegraben wird. Man koennte also auch von Exhumierung sprechen. Der Vektor, die poetische theoretische Form Miller's soll erklaeren, was die unendliche Dynamik der Zitate und des Zitierens abstrakt kennzeichnet. One could say length is fixed but axis is not potentially in any direction Und dann natuerlich natuerlich der loop und der Virus Sprache natuerlich Und das natuerlich natuerliche naturhaftige Naturwesen des Klangopfers: Why do you like the sounds of electronic music? Because you need to. Doch Miller erklaert es nicht mit der Grundierung des Seins aus einem Naturwesen, er schreibt von cultural conditioning und dem post-industriellen Alltag (Home is where your cell phone is.) Und dann kommt die Figur Idiot in diesem theater of networks. Oder genauer, This book is a theater of networks, in dem Buch auf dem die Namen paul d miller AKA DJ SPOOKY THAT SUBLIMINAL KID stehen, steht das Wort idiot. Der Typ des Unbewuszten. Wir haetten Maschinen, die Geschichte fuer uns wiederholen wuerden. Und die Software welche die die Maschinen antreibt sei der Text, der durch die Rohre flieszen wuerde wie ein Flaneur des Unbewuszten. Die Wiederholung ist nun nie einfache Wiederholung, kein simples Nochmal. Die Funktionen der Maschinen, die sich in sich vor- und zurueckbewegen und dabei etwas schreiben, aufzeichnen oder wiedergeben haben ihre Logik. Und der Alias, das a.k.a. - also known as, oder auch f.k.a. - formerly known as? Doch "auch" und "ehemals" sind zwei Zeitformen, die der Namensgebung ganz andere Aspekte geben. Mit dem "auch" (also) wird Avantgarde schon verabschiedet, zumindest Forschritt abgelegt. Was das "ehemals" (formerly) noch an historischer Distinktion bot wird im Plural der nebeneinander bestehenden Namen in der Sozialen Skultpur zur Codierung, zur Taktik. Jedoch nicht ohne Vorvaeter wie den treffsicheren William S. Burroughs, in dessen Nachfolge das Subliminal Kid in den Clubs das Stueck vom Held gibt, der ins Realitaets Studio einbricht und den Mob mit manipulierten Tonbaendern bekaempft. Gleichzeitig ueberall sein, der Superheld kontrolliert die Zeit und den Schon kann man eine Schwierigkeit des Markierens und Deklarierens von Endlostexten erkennen. Auf einer 'virtuellen' Schriftrolle (Klaus Theweleit's Thora?) wird der vergangene Text immer weiter eingerollt und vereschoben. Je mehr Satz- und Woerter-Material anfaellt, desto mehr Anfall und Abfall ist zu bewaeltigen, desto mehr Text musz nachholend nach-gelesen werden. Der Text wird aufgehaeuft und abgebaut. Die Stellen, die sich unterscheiden, unterscheiden sich zwar bereits an ihrer Position im Text und beim Lesen an ihrem Zeitpunkt/-raum, doch unmarkiert. Die Versionen muessten in der "history" des Speichers tabelliert liegen (vgl. die History-funktion bei Wikipedia http://de. wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Diff%E9rance&action=history). Sehr schnell landet man dann bei der textpolitischen Maximalforderung des totalen offenen Textes (vgl. http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title =Diff%E9rance&action=edit&oldid=1746379). Die Differenz des Textes "an sich selbst" oder "in sich selbst" (différance) wird zu einem Problem, weil der Text ohne Leseakt nicht existiert, bzw. nur als Potenz mit (bibliothekarisch, enzyklopaedisch) dazugehoerigen Metadaten. In sich ist er potenziell vorhanden, zuhanden jedoch erst dann wenn die différance in der Performanz aufgedeckt (aufgetischt) wird. Der Prediger sagt: Vielleicht helfen die Edit-Wars auf Wikipedia, die Idee des versionistischen Schreibens weiter zu verbreiten. Tatsaechlich ist es so, dasz die Recherche des Wortes "forensic" fuer den Artikel ueber Paul D. Miller's Buch im n0name newsletter #49 0.2 ("forensic investigation of sound") zum Edit-War um "Différance" fuehrte (http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Diff%E9rance&action =edit&oldid=1746379). Mit Kisteva's "Intertextualitaet" wird hier erstmal weniger argumentiert, dieser Begriff ist (in der Literatur?) vielleicht ebenso wenig verstanden - oder um so mehr miszverstanden - wie die oder das "différance". Ihn verstehbar zu machen, hiesze, ihn zu be-schreiben und zu be-reden. Wogegen sich der Punk nur aufregt, der nicht be-sprochen werden will. Halten wir fest (die Phrase "Wir' stellen fest" meint ja nichts anderes als den allgemeinen Textstrom einzufrieren, der ohne 'eine' allgemeine Quelle auskommen musz, sondern mit vielen allgemeinen Quellen): Mit der Suche nach der Bedeutung eines beliebigen Wortes, wird es verschoben. Wikipedia ist im Realfall ein Exempel der andauerden Textstroeme. Wogegen sich eine Klientel mit Definitionsanspruch wehrt und die Texte wirklich anhalten will. Der mediale Perspektivenwechsel, ... ... das Verlagern des Einsatzes taktischer medialer Produktion weg von dem was Text genannt wird, auf das, was Gestaltung genannt wird, in Miller's Buch auf der "b-side" (sagte nicht Rainald Goetz, Buecher haetten keine B-Seiten? irgendwo in: Westbam. _Mix, Cuts & Scratches_. Berlin: Merve, 1997) notiert in den "Designers' Notes", die Unterscheidung in den Buchstabentext (zu oft reduzierend mit "Inhalt" gleichgesetzt) und dem Design (zu oft mit "Form" gleichgesetzt) bringt nicht nur neue Aspekte fuer die Aussagen eines Buches mit (You CAN judge a book by its cover!), sondern die Aspekte des bisherigen "Kerntextes" auf den Punkt, oder neue Punkte. In diesem Fall einen roten Punkt ("The button used to hold the disc [...]"). Punkte sind Markierungen, auf die man sich beziehen kann, Funktionabilitaeten, die etwas halten, eine Verbindung im Prozess halten. Was bedeutet, dasz der Kern des Textes neu verortet werden muss, dasz das Sampling der ersten Schrift nur eines in Folge ist. Der Urtext (der nie existiert, es sei denn als Stillstellung, als 'Fotografie' seiner selbst und aller Texte vor ihm, aus denen er gespeist wurde) ist seines Status als Koenigstext verlustig gegangen. Er auch ist nicht mehr das Signifikat, auf das sich die Designer devot beziehen mueszten, wie Cornelia Blatter und Marcel Hermanns das tun, die schreiben, ihre gestalterischen Entscheidungen kaemen vom Inhalt vor Ihnen - vom Inhalt, der ihnen vorliegt und vom Inhalt, der vor ihrer Zeit fabriziert wurde. Es ist genau andersherum: der Text vor ihnen, sowohl der, welcher ihnen vorliegt, als auch der vor ihnen entstand, dieser Text, der vorgelagert ist wird nach ihnen gerichtet! Das genau bedeutet ihr "ever-shifting", sich-immer-verschiebend, jedenfalls solange, bis die Maschine haelt (hier einmal ohne Turing'sches Halteproblem, welches die materielle un-endlose Peripherie seiner gedachten Maschine wohl immer verdraengte). Die Konsequenz waere, ein gestalterisches Medium zu finden oder zu hypostasieren, welches dem 'Gesetz' des Sich-immer-verschiebens adaequat waere. Buecher koennen das bereits. Elektronischer Text (de facto Standards wie PDF, TXT) kommt dem technisch-technisch sehr nahe. DJ Spooky's Buch muesste also nicht nur aus kritisch polit-oekonomischer Sicht in den Netzen kursieren, wie (Millionaer) Michael Moore's neuster Bestseller-Film. Der Streit um die Informationsfreiheit bekommt von der Differenz und von der Verschiebung ihr ontisches, oder metaphysisches Argument. (Bitte reschreiben!) Die Botschaft "you reader, can now sample us" (Blatter/Hermanns) greift solange nicht, solange die Kompetenzen des Lesers mit dem Verbot auf reelle Aneignung und der Enteignung der Infrastrukturen (Wo ist mein Scannerstift?) entfremdet sind. Der Text hat kein Zentrum mehr, er ist multiple, blosz in ein Buch "gegossen" worden (wie der Jargon der Publizisten in Anlehnung an die Manufaktur sagt). Frage waere, ob damit nicht eine Naehe zu Bergson's _elan vital_ besteht, der von Christoph Tholen in irgendeinem Artikel ueber Virilio (?) kritisiert wurde ... Deshalb und in diesem Sinn sind Buecher, auch die mit metaphorischen Loechern, Stillstellungen der Fluesse. Vorsicht! Textnaturschutz. Die Formpolizei raet: Alles radikal offen halten! Hieroglyphisches ansteuern statt Enzyklopaedisches zementieren. Um die Zirkel, die sich selbst begruenden zu ... "(sagte nicht Rainald Goetz, Buecher haetten keine B-Seiten?)", nein es war Westbam. Die Frage ist: Was genau sind B-Seiten? Sind es verdraengte, aufgeschobene, markentingstrategische Anti-Hits wie "Revolution" von den Beatles? Apple (nicht die Computerfirma, die Plattenfirma der Beatles) brachte am 26. August 1968 in den USA die Single "Hey Jude/Revolution" heraus. Der "/", der Schraegstrich doppelt bereits das Release, und soweit verbuergt, war nicht klar, dasz "Revolution" - weil zu gefaehrlich? - ueberhaupt erscheinen wuerde. John Lennon persoenlich war es laut eigener Aussage "wichtig", den Song als Kommentar zur Lage der '68er-Revolten zu bringen. Und wirklich zieht sich dieser Schraegstrich durch den ganzen Komplex des Stueckes. Denn wie gerne die Ambivalenz aus Pazifismus und Gewaltbereitschaft der Lyrics bis heute zensiert werden, ... aus "But when you talk about destruction Don't you know you can count me out" abgedruckt im Songbook der LP "White Album" wurde reell gesungen "But when you talk about destruction Don't you know you can count me out/in" (bzw. aus dem gesungenen wurde das geloeschte "in") ... so gerne haette man dieses "in" von John Lennon ernst nehmen wollen. Zaehlt das gesungene Wort? Oder zaehlt der Text? Es zaehlt hier nolens volens (lat. wollend nichtwollend)) die B-Seite der B-Seite, die zweite im Text unterschlagene Version, weil das Lied oral dann doch schneller ist. Und dann zaehlt der Lyris-Text, der das gesungene Wort dann wieder rezensiert. Die B-Seite, der Single, mit "Hey Jude" auf der A-Seite, ist ein gefuehrter Minidiskurs, der widerlegt, dasz Buecher (exakt heiszt es im Songtext von Goezt/Westbam "weil es in der Literatur, Kunst und Philosophie keine B-Seiten gibt") keine B-Seiten haetten, weil Buecher nicht allein produziert werden um abgespielt zu werden. "Hey Jude" fordert, was die B-Seite der Single einzuholen versucht: "Hey Jude, don't make it bad. Take a sad song and make it better." Genau das tut "Revolution", er nimmt das schlechte, traurige Lied und macht es besser, und befreit es aus seiner Eineindeutigkeit. Der Songtext-Diskurs der Beatles treibt den Schraegstrich wieder klar zwischen "(Lennon/McCartney)", das Und des schraegen Strichs wird wieder zum Aber. McCartney's forschrittglauebiges "Better better better better better better" in "Hey Jude" wird von Lennon in "Revolution" in ein Fuer und Wider die Destruktion verwandelt. Kein Songtext steht fuer sich! Der Schraegstrich, der slash bringt diese maschinelle Kopplung, Funktion der Trennung und Kategorisierung, welche die Unterschiede und Hierarchisierungen weitertreibt in eine Rille, den Groove (wo steht "Groove" in DJ Spooky's Buch? Mein Gott, ich musz es dringend scannen und mit OCR verarbeiten, dann laeszt sichs mit einem Suchbefehl schneller finden), so dasz der Text immer weiter andersumgeschrieben werden kann (nicht auf slashdot.org, nicht in Wikipedia). B-Seiten sagen "entscheide Dich!", du kannst nicht beide Seiten gleichzeitig spielen, DJing verneint und beweist, dasz es doch geht, nur musz die Spur dann zweimal vorliegen. Nur aus zwei Kopien ensteht das Dritte. Das hat die sogenannte Musikindustrie begriffen, nur mit Kopien macht man Umsatz. Und nur die Kopierarbeit bringt die Kopie zustande. Wer weisz mehr ueber B-Seiten? Sind sie das Alternierende der A-Seite der Single? Der Subtext? Und wie kann man mit Buchstabenkombinatorik Mixen, Cutten & Scratchen? "Lies vorwaerts oder rueckwaerts und beginn wo du willst!" schlug 1971 Hans Manz (in: _"Geh und spiel mit dem Riesen"_. Basel: Beltz & Gelberg [antiquarisch]) vor. Und die grafische Form dieses kurzen Tracks sind rund um einen roten Punkt angelegte Saetze, eine Lyrik-Single, Laenge ca. 0:00'21''. Zwanzig Sekunden oder fuer immer im Kreis lesen, wenn man will endlos, vorwaerts oder rueckwaerts. Das lesende Auge, die Bedeutungszuweisung einer erzwungenen textuellen Schallplatte. Langue und Parole als Option der Formfunktion. Das Ritornell (ital. "ritorno" = Rueckkehr), der mehrfach wiederkehrende Abschnitt innerhalb eines Stueckes wird zur Totale. Das ganze Stueck ist ein Ritornell. Die Kohaerenz des Textes, kann zum Sound werden. DJs sind Hobbylinguisten und Hobbyphilologen, die alles in alle Richtungen versuchen zu lesen, bzw. anzuspielen. Technoide (wir verwenden dieses Wort ohne Gewaehr) Griots, die orale Qualitaeten des "Geschichtenerzaehlens" aus ihren narrativen Strukturtradierungen herauszuholen vermoegen - durch den Wechsel der Leserichtung (fast schon Backwardmessages), durch Skipping, Cut-up, alles Techniken und oft gut unbewuszte Spiele der unbekannten und sich selbst gegenueber (zum Glueck) unerkannten Neo-neo-Dadaisten. Das querverweisende Rueckbinden der Narration an den groszen Zusammenhang kann - gegen und mit DJ Spooky (vgl. http://www.heise.de/tp/deutsch/ inhalt/musik/3230/1.html = 'frei' im Netz und/oder fuer EUR 19,90 Frank Hartmann. _Medienphilosophie_. Wien: WUV, 2000. S. 328-333), der sich als Narrateur bezeichnet - mit dem Zerhacker - Burroughs' Scrambling - wider-zer-legt werden. Die diskreten Einzelteile des Cut-up zer-stoeren die Erzaehlung der Narration. Nicht alle Schnitte er-zaehlen _etwas_ oder von etwas. Manchmal ist es nur die Emergenz, die Lust am kontingenten Material, die Taktik, wie man sich gegen Auszerirdische, die uns vor 100.000 Jahren den Plattenspieler auf die Erde gebracht haben, zur Wehr setzt. Totalitaet? Life is a Cut-up. Wenn mit Westbam die B-Seite der Ort ist, "wo die Geschichte fortschreitet" (_Mix, Cuts & Scratches_ Seite 77) und laut DJ Spooky, die Geschichten vom DJ erzaehlt werden, nehmen beide die Stelle wieder ein, die wir glaubten einmal geoeffnet zu haben. Wer macht die B-Seiten? Tatsaechlich ist die B-Seite nicht Aussage und Fertigprodukt. Buecher (exakt heiszt es im Songtext von Goetz/Westbam "weil es in der Literatur, Kunst und Philosophie keine B-Seiten gibt") haben keine B-Seiten, sondern C-, D-, E- usw. und wieder von vorn-Seiten. Wir lesen das Geschichtsmodell des DiskJockey. Und wir stellen fest dasz, alles NICHT schon da ist, weil es erst gelesen und geschrieben werden muss! Die Archive sind nicht offen, obwohl du dich so gerne auf die Schultern dieses Riesen stellen wuerdest. Offene Kanaele sind keine. Ich scheisse auf das "Projekt P - misch dich ein" und auf die Illusion. Ich bin nicht das Festival, das ich angeblich bin. Ich muss nicht "zu Wort kommen", weil ich immer schon zu Wort komme. Ich kommen!. Wir redigieren den Text auch nicht mehr, weil es keine Tipp"fehler" gibt. Sagt euren hifistereotypen "Programmen" und Kulturveranstaltungen adieu. Wir kommen! Kein Unterschied mehr zwischen Text, Warez und Ware. Résistance gegen das Nation-Community-building-Reich! ... Wenn Buexcher mit Loechern buecher mit loechern stillstellungen der fluesse sind und die rhythm science des paul d miller AKA DJ SPOOKY THAT SUBLIMINAL KID. eine textuelle ist, dann sind Text und text und Sound und miteinanderverknuepft durch das textuelle Handeln. TEXT als Sound- Arbeit, -List & -Lust und Grafische kunst. Die deutsche Diskussion um die Normierung der Sprache durch Recht-Schreibung steht der Fluiditaet - die Fluiditaet von Sprache, und gemeint ist ihre prozessuale Unhaltbarkeit, also ihre stetige Weitermutation und Grundlosigkeit, ist die implizite These hier -, die "Rechtschreibreform" und -gegenreform steht in der Tradition der Ueberbewertung von idealem Gesetz und Regelung und ist Akt der Gouverne-Mentalitaet, einer Politik, Sprachrevolution zu verhindern indem man die Oekonomie der Sprache verbrauchergerecht gestaltet und ueber sie per Erlass befindet. Wenn die einander bedingenden Ebenen der Sprache (nach Hartmut Soergel. "Zeichen und Botschaften". in: _Temperamente: Blaetter fuer junge Literatur_. 5/1989 S. 34) als Ringe wie auf den Rillen einer Schallplatte von Innen nach Auszen so liegen: Laute bzw. Schriftzeichen | Worte, Vor- und Nachsilben, Silben, Flexionsendungen usw. | Saetze, Satzteile, Wortgruppen | Bedeutungsbestandteile der inneren Ringe | Gespraeche, Texte, eine Menge von Saetzen, gesagt (geschrieben) wegen bestimmter Absichten, aus Gruenden, in verschiedener Form usw., dann ist die Nadel, der Lesekopf (der lesende Kopf), um im techischen Bild zu bleiben, das "Bauteil" der Auslese die Nadel. Und die oekonomische Bedingtheit dieser Nadel, nicht als schlichtes materielles, sondern als verhaeltnismaesziges Moment, determiniert die konstruktive Gestalt der (Aus)Lesung. Die Aera der "multiplex consciousness" (mehrverteiltes Bewusztsein), von der Miller/Spoiky schreibt, ist damit direkt mit den technischen Techniken der Schreibsysteme gekoppelt. Nur wendet Miller diese Relation, die eine Differenz von Schreiben, Lesen und Schreiber und Leser, sowie Schreibgeraet und Lesegeraet ist, in eine Anleitung zur Lebensfuehrung, wenn er davon redet, daß jeder Klang in das Selbstkonzept des Individuums eingehen kann, ja sogar der Klang das Individuum selbst sein kann ("Any sound can be you"). Diese Identifikation unterlaeuft die Relationalitaet indem die Techniken des Mix zum "mix of your very self" reduziert werden und bei der Ich-Identitaet wieder anlangen. "Dj-ing is writing, writing is Dj-ing" kehrt heim in den narzistischen Tempel (Miller benutzt exakt dieses Wort: "temple"), in welchem das Puzzle des Selbst aufbewahrt wird, das dann in der Musik und der Gleichsetzung von Musik, Mischen und Schreiben, angeschlossen ist an die ueberindividuelle Stimme gesellschaftlicher (Kultur)Produktion. Und wieder wird Kittler's Konsum der Kultur durch die Kommunikationstechnologien zitiert und sofort gemixt mit McLuhan's elektrischem Informationskreis direktverschaltet mit dem Hirn des Einzelnen und aller Menschen - Pan-Humanismus. Das leicht verfremdete doppelte Napster-Logo auf den nexten beiden Seite soll wohl Mut machen, dem Samizdat des Sound zu folgen, und die Grafik des weiszen Kanninchens, dem wir folgen ist die des Playboy. Botschaft: Eigne dir alles an wenn du kannst. Sehr neu, sehr mixig. Und wieder der "Flow" von dem auch Castells spricht, dem neuen Label fuer Verkehrsformen der Oekonomie der Produktion. Oekonomie Verstanden als hoehere Ebenen 'ueber' der Produktion, Oekonomie als simpler Tausch, simple Oekononomie. Alles waere der Mix ("God is a DJ" wird zu »Society is a mix«) aus Encodierung, Verhalten und Konvention, die alle drei de- und re-konstruiert durch die Alltagspraxis der Rahmenzersetzung und gleichberechtigte Rede der Agora des Samplings zu demokratischen Konfigurationen fuehre. Der Mix kommt in der Netzgesellschaft an, von der wir vermuten, dasz sie nichts anderes ist, als neue Komandoebenen mit neuen spielerischen Formen temporaerer Befreiung. Wir halten dagegen: Nichts "alles ist schon da", kein universelles object trouvé, Produktion ist gesellschaftlich fuer immer notwendig! Jedoch gehen "Recycle or die" und "Do or die" keine Gegensaetze ein. Wenn DJs, TJs und VJs Lesarten bieten, dann bieten sie mehr als nur A- oder/und B-Seiten. Matze Schmidt -------------------------------------------------------------------------- 2. Nick. _Roman_ (Fortsetzungsroman) Teil 15 Nick nahm also den CarbonkompassStick und tastete sachte die naehere Umgebung auf Sollbruchstellen ab. Kleine rote und schwarze Risse verieten ihm Materialschwaechen im Programm. Er speicherte sie im Netz ab. Tipp, tipp aufs Navipad. In die gefaehrlicheren Risse schickt er die Drohnen. Dann klebt er einfach ein paar Pflaster drauf. Doch es half nichts. Durch das schwache Gewebe drang ein zunaechst roter, dann sehr gruener Strahlenschleim. Die Drohnen sendeten Signale wie frueher nur die MultiMediaMessages uralter Telefonnetze - sagte jedenfalls sein Lemsignalgeber. Teil 16 im n0name newsletter #50 -------------------------------------------------------------------------- 3. S. 52 in: Fritz Betz/Johanna Riegler. _Bilder der Arbeit im Spaetkapitalismus: Zum strategischen Machtverhaeltnis von Arbeit und Technologien_. Wien: Loecker, 2003 und S. 190 in: Martin Burckhardt. _Vom Geist der Maschine: Eine Geschichte kultureller Umbrueche_. Frankfurt/Main, Campus: 1999. 0.2 Wenn "die Logik des Systems [...] wie von selbst fuer einen Wertzuwachs auf Seite des Kapitals, der aus der Benuetzung der Ware Arbeitskraft herruehrt" sorgt, scheint die _Logik_ ein eigenes Movens zu verteilen zu haben? Gesetzt ist das Kapital, das Arbeitskraft benutzt. Was ist das Kapital? Was ist die Ware Arbeitkraft? Was ist ihr gemeinsames Ganzes als System? "Arbeit als Ware Arbeitskraft" nach Marx - nach dem Kapital. Die Frage "Was ist das Kapital?" geht vorerst zu weit. Ein Kapitel ueber die Arbeit als moralischer Imperativ und Arbeitskraft als Ware, getauscht zwischen zwei 'pur' Tauschenden (?) ist notwendig zum Verstaendnis der "historischen Relativierungen und ideengeschichtliche[n] Typologien von Arbeitsvorstellungen" (Betz), zum Verstaendis der Hochphase(n) des Kapitalismus. Arbeit-skraft gegen Lohn, das Tauschprinzip zur Erlangung des Mehrwerts. Die Analyse des Kapitalismus setzt ein theoretisches Modell der heuten geltenden, spezifischen Arbeitsverhaeltnisse voraus, genauer, ein Modell des gesamten Verwertungszyklus von Arbeit und Ressourcen. Die Stelle in Martin Burckhardt's Buch ist keine ueber die Arbeit, sondern ueber die "innere Logik" von Geld. Auf S. 186 schreibt er von "Hobbes' Formel vom _Preis des Menschen_". Ist der Preis der Ware Arbeitskraft aber nur eine Ordnung, eine Konvention? Wenn Burckhardt auf der gleichen Seite von der 'Instabilitaet des Geldes' schreibt, die ein Maszstab fuer den Preis der Ware Arbeitskraft sei, ist der Wert des Geldes eine blosze "kollektive Zuschreibung"? Gewiss, Geld "traegt seinen Wert nicht in sich selbst". Woher kommt aber dann dieser Wert, und um welche Art Wert handelt 'es sich'? Jetzt haben wir bereits diese Komponenten: Arbeit/Arbeitskraft, Ware, Geld, Wert. ... Ali Emas -------------------------------------------------------------------------- 4. Vernetzte Publikationen Kurse in Visuellen Netzen von Hans Dieter Huber, Bettina Lockemann und Michael Scheibel und Hans Dieter Hubers Entwurf einer allgemeinen Bildwissenschaft Die Grafik einer Vektorlinien-Karte auf Buchtitelseiten der beiden Buecher verweist das eine auf das andere. Und der Anspruch der Publikation ist hoch angesiedelt, geht es doch darum, die "Forschungsergebnisse des Modellprojekts _Visuelle Kompetenz im Medienzeitlater_ "an der Akademie der Kuenste Stuttgart, und dabei schwerpunktmaeszig Online-Medien, "in ihrer gesamten Komplexitaet zu vermitteln und fuer kreative Prozesse nutzbar zu machen." Liegt damit also einen weiteres lexikalistisches Wegweiser-Projekt vor? Schlagen wir Schneisen in den "Dschungel der Kompetenzen" (Hans Dieter Huber)? Hans Dieter Huber geht von einer massiven Krise der Kompetenz als Begriffskrise aus und von einem System - dem Wissenschafts- und Diskurssystem - das in der Diskussion der Varianten eines Konzepts fuer "Kompetenz" irgendwann, selbststeuernd das tragfaehigste Konzept auswaehlt. Wenn es also um gesellschaftliche Kompetenz geht, geht ihrer Feststellung eine Kompetenz der Reflexion voraus, womit man schnell in einen endlosen erkenntnistheoretischen Regress geraet. Aushilfe schafft der Aufbau eines definitorischen Reigens wie: Soziale Kompetenz, Kommunikative Kompetenz, Medienkompetenz, Interkulturelle Kompetenz. Und diese Kompetenzen seien, wie Huber sagt, theorierelativ - immer bezogen und nur bezogen (!) auf die Konstruktion einer Theorie von Kompetenz. Im Performativen Bereich haetten sie keinerlei Bedeutung (Visuelle Netze, S. 35). Geht man aber von einer Performanz der Theorie aus, vesteht man den Komplex aus Autor, Text und Leser (in beliebiger Reihenfolge uebrigens, denn vor dem Text kommt auch der Leser als Adressat, als sein eigener Autor, oder der Text kommt vor dem Autor, nicht nur der Autor mit seiner "Aussage" vor dem Text, der dann bloszer "Ausdruck" der idealen Botschaft aus dem Kopf sei), versteht man die Empirie von beobachtbarem Lese- und Schreibeverhalten _selbst_ als Teil der Dar-Stellung, dann kommt der Theorie die beruehmte Funktion der An- & Einschreibung zu. Die Performance der Performanz der Theorie wuerde so von ihrer 'niederen' Sklavenposition befreit. Das tradierte Schmema aus Kompetenz-Anwendung->Performanz wird in der kulturellen Logik ganz neu drehbar. Hilfreich ist Huber's Begriffskartografie der Phantasie, die zwischen dem Phantasmatabegrif, etwa Zizek's, und der Phantasie-Leistung als Vorstellung von Welt mit Lacan einen dialektischen Zusammenhang erkennt, und die, ueber die ueblichen vorgestellten Autoritaeten auf diesem Gebiet wie u.a. Baumgarten, Kant, Freud, Marcuse, bis hin zu den Autopoeisten zur Sozialphantasie reicht. Wobei das Bildhafte, an dem die neue Bildwissenschaft so interessiert ist - und zu der die Position Horst Bredekamp's, der Kunstgeschichte als historische dafuer zustaendige kompetente (sic!) Wissenschaft praeferiert ("Kunstgeschichte als historische Bildwissenschaft"*) halbkontraer liegt (Bredekamp ist auf der Internetdomain bildwissenschaft.org als Mitarbeiter gelistet) - sozial nicht mehr nur bildlichistisch bleibt, sondern sich mit Praktiken konfrontieren lassen muss, die sich nicht der Logik eines blosz Kulturellen unterworfen sieht, sondern vor allem der einer Oekonomie, deren Bildseite, z.B. in den Videohandys, die von den gesellschaftlichen Konterparts (nicht nur die Polizei hat Kameras) wie Bildwaffen eingesetzt werden, Politik in Aktion ist. Imagination erscheint in der Tat wie der "Ursprung des kognitiven Lebens ueberhaupt", aber nicht nur fuer eine Individualphantasie, sondern in Differenz UND Anbhaengigkeit zu den gesellschaftlichen Bedingungsmoeglichkeiten von Sozialpahntasie, hinsichtlich ihrer darin stattfindenden Politik (Diskurs) der Konzepte von Bild, Bildkompetenz und Imagination. So zeigt den auch die Titelseite eines Vorgaengerbuchs, herausgegeben vom gleichen Autorenkollektives (_BILD | MEDIEN | WISSEN_) eine verschwommene, Photoshop-geblurte Menschenmenge in der Fuszgaengerzone, der dann ein klar geschnittener Rahmen als 2d-Guckkasten verpasst wird. Ueber diesen sind die Titel(theorie)vokabeln gelegt, ebenfalls gefasst in klar geschnittene kleinere Rahmen, die dann mit dem groszen Rahmen eckige Schnittmengen bilden. Iconic turn? Framing! Die Vernetzten Wissensraeume sind wie "connect" von Sony(TM) ein "téléchargment", ein Downloadprinzip, dessen politischer Charakter weniger nur auf das Imaginaere des Kunden und dessen Eigen-Imagination abzielt, als auf die Verhinderung von Imagination durch das Vorenthalten der "Machines", wie Mediengruppe Telekommander vielleicht sagen wuerde. Wenn der Klappentext zum Buch _Visuelle Netze_ sagt "Die Kunstausbildung als zentrale Disziplin visueller Kompetenzbildung sollte erweitert werden", kann ich daher getrost hinzufuegen und verwerfen: Die Bildung dezentraler kommunistischer Plattformen als Disziplin auch visueller Kompetenzbildung sollte erweitert werden. Denn nicht der Kopf macht das Bild allein, und soziales Milieu ist mehr als ein Hinterhofoto von Zille. _____ * Hans Dieter Huber/Gottfried Kerscher. "Towards The Iconic Turn. Ein Interview mit Horst Bredekamp am 7.11.97 in Berlin". http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/huber/aufsaetze/bredekamp.html http://www.uni-frankfurt.de/~kerscher/IntBredekamp.html Hans Dieter Huber, Bettina Lockemann, Michael Scheibel. _Visuelle Netze Wissensraeume in der Kunst_. Herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Kuenste Stuttgart. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2004. 224 S., 112 Abb., davon 76 farbig, 17 x 24 cm, Broschur. EUR 25,00 [D]/ SFR 42,00. ISBN 3-7757-1418-9 Hans Dieter Huber. _Bild, Beobachter, Milieu - Entwurf einer allgemeinen Bildwissenschaft_. Herausgegeben von der Staatlichen Akademie der Bildenden Kuenste Stuttgart. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, 2004. 224 S., ca. 64 Abb., 17 x 24 cm, Broschur, EUR 25,80 [D]/SFR 42,00, ISBN 3-7757-1417-0 Hans Dieter Huber, Bettina Lockemann, Michael Scheibel (Hg.) _BILD | MEDIEN | WISSEN - Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter_. Muenchen: kopaed, 2002. 367 S. 24,90 Euro, ISBN 3-935686-39-0 http://www.visuelle-kompetenz.de [bei Redaktionsschlusz 23.11.2004 nicht erreichbar!] Matze Schmidt -------------------------------------------------------------------------- *BALD!: n0name newsletter #50 Ende November 2004* Mit einem Artikel ueber das fetischisierte Kriegsflugzeug "Fieseler Storch", einer Rezension von Hartmut Winklers neuem PDF/Buch _Diskursoekonomie_ und der 16. Folge von Nick's _Roman_ ! -------------------------------------------------------------------------- Journal of nick.n0name http://slashdot.org/~nick.n0name/journal ========================================================================== Sie erhalten den n0name newsletter, weil sie da sind!/You get the n0name newsletter, because you are there! Abonnieren/Subscribe: send e-mail with "Subscribe" as subject or in the body to: subscribe n0name.de Abbestellen/Unsubscribe: send e-mail with "Unsubscribe" as subject or in the body to: unsubscribe(at)n0name.de or click!: mailto:unsubscribe(at)n0name.de?subject=unsubscribe n0name is an Openclosed Profit/Non-Profit Context-Divider & Sampling System. 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