n0name newsletter #31 Kassel/Germany Mo., 20.11.2000 12:38 CET

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Hi,/Hallo,

mostly in german!/das meiste auf deutsch!

Ali Emas <ali.emas(at)n0name.de>


*Inhalt/Contents*

1. rubrik stenzel
Diesmal wieder korrekt mit kleinem r !
2. Bericht und Materialien von "interfictions@home"
3. netzschule
4. Uwe Heinemann. "United States of Future"
   -> Attachment usfuture.gif
5. Sampler 0.04



1.

rubrik stenzel

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2.

Bericht und Materialien von "interfictions@home"
Report and materials from "interfictions@home"

auf deutsch!/in german!

http://www.interfiction.net/ifhome.html


Ein digitales Dach ueber dem Kopf und das "Home"-Banner vor der Tuer?
Bei if@home vom 16.-18.11. in Kassel stellte sich natuerlich auch eine
Gemeinschaft vor und her, aber das nur als Randeffekt, denn tatsaechlich
ging es in diesem Jahr um 'virtuelle' Gemeinschaften, ihre Utopien, ihre
Realitaeten und den Raum, den mensch Netzwerk nennt. Waehrend also grosze
Symposien und Kongresse danach fragen wie das Kuenstliche wirklich wird
und wuerde (-> http://www.medienraum.net) geht die reale Praxis in den
Symbolischen Raum und bringt ihr Kapital in riskante Bereiche von
Gemeinschaftsbildungen.

Wer war da? Da waren:
(plus Stichworte aus der ersten Runde:)
Regula Burri: technische Moeglichkeiten als Mitglied
Marion v. Osten: Medien benutzt - Zugang zu Kulturen, Kulturindustrie und
Alternativen dasselbe Setting
Anders Lehr: Social Hacking
Michael Haerdi: Imageindustrie + Subkultur
Sebastian Luetgert: nettime moderiert
Heiko Idensen: als hei+co
Margarethe Jahrmann: Handlungsraeume mi/im Code-text, Temporaere Autonomer
Clan
Almut Jurries: Veraenderung von Denken
Knut Winkler: Contentmanagement
Ursula Biemann: Fokus Consumer-, Nutzerinnenseite
Marie Ringler: Information, Medienlandschaftsveraenderung, Gegenstrategien
Verena Kuni: 95er Shift
Matthias Klos: Log.In
Verena Kuni
Thorsten Schilling
Gerhard Wissner
Wieland Hoehne
Matze Schmidt
u.a.


Notizen & mindmaps:

1. Tag:

Verena Kuni rekurierte darauf, das Internet als Kulturraum zu verstehen,
als Sphaere die ausdifferenziert auf Gemeinschaften bezogen wird, die mit,
im, am, durch und wegen computergestuetzter Netzwerke arbeiten & sich mit
ihm herstellen. Wichtige Keywoerter und Wortcluster: Agency, Identitaet,
Kommunikation, Praktiken des Lesens u. Schreibens, nicht nur symbolisches
Handeln, Handlungsfaehigkeit.

Nicola Doering sprach ueber das Diary-Fieber auf 100.000en Webpages und
die Form des Journaling, dessen Paradox, naemlich ausgerechnet die
sogenannten innersten Gefuehle und Gedanken "einem Millionenpublikum zu
praesentieren", Szenen mit Stars hervorbringt. Und die Zwischenfrage, ob
das Tage*page*schreiben sich nun vom alten Tage*buch*schreiben
unterscheidet beantwortet nicht nur die 15-Minuten Ruhm-Theorie mit Ja,
sondern auch mit Nein, weil die Texte sich ploetzlich verbreiten und
verteilen lassen.

Margarete Jahrmann multitaskte mit Video, Online-PC und Audio-CD eine
sehr roh-gemixte Performance ueber die Taktik, Texturen z.B. aus Log-
Dateien zu generieren, um ihnen einen optischen Raum zuzuweisen. Die
Buchstaben sollen dir um die Ohren fliegen. Schiesz sie ab! Das Local
Area Network wird zum TAC (Temporaeren Autonomen Clan), in dem die User-
Programmierer ihren User-Status (auch Schieszen ist Kommunikation)
zugunsten dieser virtuell-virtuellen Gruppe (alle erinnerte an
Neuromancer; es war VRML) aufheben. Virtualitaet-Virtualitaet.

Das Videoprogramm* zerrte eine Genese aus der McLuhan-Definition kalter
und heiszer Medien hervor. These: Die alten kategorialen Medien laufen
heisz. Ist E-Mail (if you're lonely you can chat to me...) und die bunte
Cyberliebe nun die kuehle Fantasie und der Telefoneffekt des Imaginieren-
Muessens mit dem Vergessen der Datentraeger ein Gemeinsames? nob! Die Rede
von der Kluft der Medien wird eingeschrieben - was zu klaeren waere: ob
die Kluft durch die Medien geht, oder an ihnen vorbei... Ganz kalt!
Kaaalt! Kalt! Waermer! Heisz! Wenn es in dieser Logik weiter geht, dann
ist ein Medium immer eins, das abgeloest werden wird und immer eins das
dazwischen liegt, ohne dasz es denkbare waere, dasz es die teilende Mitte
waere und nicht das Mittel. Heisz! Kalt! Heisz! hiesze, Medien werden
aufgeladen, wieder entladen und veraendern ihre Nomie.

*"Heisze Draehte, kuehle Medien"


2. Tag:

Michael Haerdi stellte ein naives fair-Kunst-vermitteln-Projekt vor, das
sich hauptsaechlich auf eine Art Icons=Stellflaechen-Struktur
beschraenkte. Positiv gelesen: eine ironische Spiegelung oder
Transformation bekannter, konservativer Kunstvermittlung ins Netz.


Regula Burri erarbeitete mit einer Plug-in-Metapher - Science & Art -
analog zum Scart-Stecker, ... das was den Koerper durchdringt. "...
Koerper (K) wird durchdrungen von Technologie Daten Bilder (TDB), 1. K
und dann 2. TDB. Wird der Koerper als schon gegeben vorausgesetzt? Wird
er im Feld der Technologie/Medien nicht erst hergestellt?




Marion von Osten zeigte Geld-Nationen, wie sie nicht nur ueber das
faktische Geld global agieren (Ist das Netz gut wegen ... Geld?), sondern
wie sie Geld als funktionierendes Symbol berechneter Sicherheit
kalkulieren. Das hat dann Grenzen, und zwar national-staatliche!
Entsprechende Gegenstrategien koennen aber ueber den Austausch von
Recherche und Praesentation ueber Grenzen entwickelt werden.



Marie Ringler berichtete aus der Geschichte der Oesterreichischen
Situation der Oeffentlichkeit. Wie der Wechsel der Formen von Protest und
Selbstorganisation generationsspezifisch wirksam wird, wie sich Medien-
basen bilden und auch Karrieren.




3. Tag:

Ursula Biemann zeigte das Video "Writing Desire", in dem die Verkommerzia-
lisierung von Frauen bes. aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und den
#Philipinen ueber das Be-Schreiben individueller Qualitaeten via
Video und E-Mail auf dem Markt der Begehren zu einer oekonomischen
Migration fuehrt (auch in der Version einer 'psychotischen' inneren
Migration im Zielland), die sich mit Liebe mixt. Als Kopie der Zukunft der
westlichen Welt oder als Kopie der Vergangenheit westlichen Welt?



Heiko Idensen kopierte und fuegte interfiction in den Assoziationsblaster
ein und zeiget den eigenen Zettelkasten. Die Frage nach dem Wer oder Was
der Frage "Wer spricht?" bzw. "Wer schreibt?", loest die sich auf im
Texten? Die Identifikation des Apparats und der Maschine beschraenkt ja
nicht den Verlust des Autors, wuerde vielleicht die Neo-Mystifizierung des
verknuepfenden Hypertextens mit der vorentschiedenen autorlosen
Autorenschaft etwas lockern.




Matze Schmidt linierte eine mindmap, die das Territorium und den Raum
hinter dem Computer gegen einen elektronischen Balkon absetzte. Die
Positionen auf dieser Schnittstelle zwischen "Real Welt" und "Symbolischem
Raum" koennten immer wieder neu ausgespielt werden, ihre Abstaende
zueinander, ihre Hierarchie im Vertikalen und Horizontalen. Als Strategie
eines undergroundserver, der mit dem Phantasma der Technologie, ihren
Versprechen und dem daran angeschlossenen Begehren des Begehrens arbeitet.
Um zum Beispiel diese Wolke Internet, wie sie ueberall dargestellt wird
zu verlassen und die Territorialvorstellungen in eine Art von Bewegung zu
ueberfuehren, die nicht gleich wieder "Movement" heiszt.


Sebastian Luetgert kritisierte das Genre Webpage als Genre. Seine wahre
Einfuehrung in das Internet zitierte die Nicht-Kommunikation und die
breite Unfaehigkeit zur Skepsis. Wenn Webcams starren und ihr Kontext
abstrahiert ist, de-kontextualisiert ist, was bleibt von den Schoenheiten
des techno-Kitschs? Warum sollen Nomaden eigentlich surfen? Die Rhetorik
des Netzes in die man eingreifen kann, ohne falsche Verweltlichungs-
und Globalisierungstendenz - ortnah.



Anders mit Namensschild Lehr ;) erzaehlte aus seinen umfangreichen
Recherchen zum Container-Phaenomen "Big Brother" und fuehrte witziges
Anti-Material vor. Dabei wurde klar, dasz sich in Medien-raeumen zu
bewegen nicht nur paedagogische Medienkompetenz heiszen musz, sondern auch
Survivaling ist. Eine Methode. Die moralische Diskussion ueber ... kann
so zu einer ethischen Handlung durch ... fuehren. Fuer genauere
Informationen bitte Anders Turge Lehr dirket kontaktieren: xxxx(at)gmx.net .

Matze Schmidt <matze.schmidt(at)n0name.de>



3.

netzschule (Mo., 21.11.2000, 01:34)



offenes Seminar/Projekt
fuer Mitglieder der Kunsthochschule Kassel
und alle Fachbereiche der GhK & auszerakademische TeilnehmerInnen
an der Kunsthochschule Kassel (Khs) der Universitaet Gesamthochschule
Kassel (GhK)
via Mailinglist!
Wintersemester 2000/2001 (jederzeit)
-> Um die noname mailinglist zu abonnieren bitte irgendeine E-Mail schicken
an: noname-subscribe(at)inis.de
mind. 1 x monatlich treffen Face2face als Blockveranstaltung in der Khs,
jeweils am 1. Montag im Monat und auf Absprache Seminarraum NoB,
Menzelstr. 13, Kassel

TeilnehmerInnen (vorlaeufige Liste): Volker <E-Mailadr.?>, Knuth Winkler
<knut(at)delphi.de>, Almut Juerries <reactiongirl(at)hotmail.com>, Norbert
Bayer <nb(at)norbertbayer.de>, Matze Schmidt <matze.schmidt(at)n0name.de>

Naextes Face2face: ??.11.2000 ??h vor Seminarraum NoB, Themen: "As we may
think", Check der moeglichen Themen (-> s.u.!), erste vorsichtige Planung
fuer eine Praesentation der netzschule in der Kunsthochschule. ->
Mailinglist o. 0177/7820439

Seminar heiszt ja woertlich "Baumschule", ein "Internetseminar" ist also
eine netzschule. E-Mailing gilt als neue, dritte Gattung der Sprache, die
zwischen woertlicher Rede und Schreiben liegt. Diese soziale Technik, die
zugleich eine aesthetische ist, kann sehr schnell und effektiv, aber auch
langsam und ermuedend sein. Im Seminar werden daher auch Aspekte der
Onlinearbeit oder des Onlinespaszes beschrieben, Schwerpunkt aber wird das
Sichten und Analysieren von Webpages und Netzkunst sein! Wie funktionieren
'Onlinewerke' semiotisch, symbolisch, technisch und technologisch, als
Design; in welchem Kontext stehen sie; was sind die Kategorien fuer
Netzkunst; wie laeuft der Diskurs der Hypermedien? Was ist das "Making of
..." des Netzes?

*Vorschlaege, Ideen sind willkommen! Arbeiten und Referate erwuenscht!* B)


moegliche Themen:

Historie der Netze: Mailboxen
kuenstlerische & medienaktivistische Netzwerke
Internet Mapping
Das Ephemere der Daten
HTML vs. Flash vs. Java vs. ...
eCommerce
Netz-Fantasien
[net.art], [art.net]
»disjunktive Praxis«
RL (Real Life) und Internationale Datennetze
"Vor Ort arbeiten."
Code + Codes
Die urspruengliche Hypertextidee


Quellen:

http://www.o-o.lt/asco-o

Tilmann Baumgaertel. net.art - Materialien zur Netzkunst. Nuernberg:
Verlag fuer moderne Kunst, 1999

Vannevar Bush. "As we may think". USA: The Atlantic Monthly, July/1945.
Originalfassung: http://www.ps.uni-sb.de/~duchier/pub/vbush/vbush.shtml

Connex I/O. http.//www.c-io.de

http://www.interfiction.net

IKEA Katalog 2001. S. 36/37

Kunstforum International. "Dauer.Simultanitaet.Echtzeit". Bd. 151, Juli
- September 2000.

nettime (Hg.). Netzkritik - Materialien zur Internet-Debatte. Berlin:
Edition ID-Archiv, 1997.

http://www.RTMARK.com

SelfHTML. http://www.teamone.de/selfaktuell/

Clifford Stoll. Die Wueste Internet: Geisterfahrten auf der Datenautobahn.
Buch. Frankfurt am Main: Fischer , 1998 ( (c) 1995 by Clifford Stoll).

Telepolis. http://www.heise.de/tp/

...


Kontakt: Matze Schmidt, Kunsthochschule Kassel (Postbriefkasten Prof.
Ursula Panhans-Buehler), Menzelstr. 13-15, D-34117 Kassel, oder
Steimel 4, D-34233 Fuldatal/Kassel, +49(0)561/8160691, 0177/7820439,
matze.schmidt(at)n0name.de, oder Manteuffelstr. 70, D-10999 Berlin/Kreuzberg,
030/61629131

Matze Schmidt <matze.schmidt(at)n0name.de>

                                    oO0



4.

Schon im n0name newsletter #27 angekuendigt als "Pixelbild von Rixe",
jetzt endlich dabei:

Uwe Heinemann. "United States of Future"
Grossangriff der Zukunft auf den Rest der Zeit

Wenn das Jahr 2001 auf die Tastatur faellt macht es JETZT! Das ist der
Imperialismus der einheitlichen Zeit, der mit militaerischen Mitteln den
Feind Heute ins Morgen zurueckbomben will.
-> Attachment usfuture.gif 12 KB (nicht enthalten im n0name newsletter an
Mailinglisten!)

Ali Emas <ali.emas(at)n0name.de>



5.

n0name Sampler 0.04


Das poetische AugeThe poetic eye

"not really", says the programmer every day
"nicht wirklich", sagt der Programmierer jeden Tag
Here sit the selfmarketing superusers of tomorrow!

NN: How did you get into the net.art scene ?
X: by infowar the Magazine of Netculture

in english
1995: a Star was born, my Internet! For whom else?

FASTER PAGES! Faster Pages! fasterpages fstpgs
Transrapid in China

'the person behind' Rainald Goetz will receive the William Raabe literary
award 2000 of the city Braunschweig doped with 50.000 Marks for his book
"Waste for all" and the Germany radio.
one of the
very important
German-speaking authors of the middle generation, "outstanding example
of the self-confident form setting of the author". The Work
"Ah, the guy who placed that in the internet, sucked credibility off, then
took it from the net and now ..."
Net - book - cash
Book - cash - net
Cash - net - book
'the person behind' Rainald Goetz wird für sein Buch «Abfall für alle»
den mit 50.000 Mark dotierten Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2000 der
Stadt Braunschweig und des Deutschlandradios erhalten. einer der
bedeutendesten
deutschsprachigen Autoren der mittleren Generation, «herausragendes
Beispiel für
die selbstbewusste Formsetzung des Autors». Das Werk
"Ah, der Typ der das erst in Netz stellte, Credibility absaugte, dann vom
Netz nahm und nun ..."
Netz - Buch - Geld
Buch - Geld - Netz
Geld - Netz - Buch
Where does RTMark get all the money from?

Internationalizing of Germany
i'm in and now?
Internationalisierung Deutschlands
ich bin drin und jetzt?

- German Christian Party (CDU) on the run with new car
- Sex murderer defines "Leading Culture"
- CDU mit neuem Auto auf der Flucht
- Sexualverbrecher definiert "Leitkultur"
Hello Leading Culture
Hello Leasing Culture

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MASCHIN3NKUNST
As the first the astronauts turned the light
on.
Als erstes knipsten die Astronauten das Licht
an.
and culture conditioned by machines, limited Kraftwerk-kittler-model
of society and cultural systems
und kultur als von maschinen bedingt, beschraenktes Kraftwerk-kittler-
modell von gesellschaftl. und kulturellen systemen

What remains, is the question, who is
to take over the 2.4 billion deficit of the "strategic alliance".
The media company Bertelsmann has
The consequence: Napster costs
in the future cash.
Was bleibt, ist die Frage, wer das
Defizit von 2,4 Milliarden der "strategische[n] Allianz" uebernehmen soll.
Der Medienkonzern Bertelsmann hat
Die Konsequenz: Napster kostet
kuenftig Geld.

The second greatest danger is of course the hacker.html
WE WANT REAL digimons (hairy hackers or so)

© (c) Copyright n0name 2000

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Naechster noname newsletter: So., 31.12.2000
Next noname newsletter: Su. December 31th, 2000

Vorschau/Preview:
Rezension _UFO-Strategien_
[net.art], [art.net]: Tilman Baumgaertel's 'Bibel' ueber Netzkunst
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