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Hi,/Hallo,
mostly in german!/das meiste auf deutsch!
Ali Emas <ali.emas(at)n0name.de>
*Inhalt/Contents*
1.
rubrik stenzel
Diesmal wieder korrekt mit kleinem r !
2. Bericht und
Materialien von "interfictions@home"
3. netzschule
4. Uwe Heinemann.
"United States of Future"
-> Attachment usfuture.gif
5. Sampler 0.04
1.
rubrik stenzel
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:|:|:|:|:|:|:|:
2.
Bericht
und Materialien von "interfictions@home"
Report and materials from
"interfictions@home"
auf deutsch!/in german!
http://www.interfiction.net/ifhome.html
Ein digitales Dach ueber dem Kopf und das "Home"-Banner vor der Tuer?
Bei if@home vom 16.-18.11. in Kassel stellte sich natuerlich auch eine
Gemeinschaft
vor und her, aber das nur als Randeffekt, denn tatsaechlich
ging es in diesem
Jahr um 'virtuelle' Gemeinschaften, ihre Utopien, ihre
Realitaeten und den
Raum, den mensch Netzwerk nennt. Waehrend also grosze
Symposien und Kongresse
danach fragen wie das Kuenstliche wirklich wird
und wuerde (-> http://www.medienraum.net)
geht die reale Praxis in den
Symbolischen Raum und bringt ihr Kapital in riskante
Bereiche von
Gemeinschaftsbildungen.
Wer
war da? Da waren:
(plus Stichworte aus der ersten Runde:)
Regula Burri:
technische Moeglichkeiten als Mitglied
Marion v. Osten: Medien benutzt - Zugang
zu Kulturen, Kulturindustrie und
Alternativen dasselbe Setting
Anders
Lehr: Social Hacking
Michael Haerdi: Imageindustrie + Subkultur
Sebastian
Luetgert: nettime moderiert
Heiko Idensen: als hei+co
Margarethe Jahrmann:
Handlungsraeume mi/im Code-text, Temporaere Autonomer
Clan
Almut Jurries:
Veraenderung von Denken
Knut Winkler: Contentmanagement
Ursula Biemann:
Fokus Consumer-, Nutzerinnenseite
Marie Ringler: Information, Medienlandschaftsveraenderung,
Gegenstrategien
Verena Kuni: 95er Shift
Matthias Klos: Log.In
Verena
Kuni
Thorsten Schilling
Gerhard Wissner
Wieland Hoehne
Matze Schmidt
u.a.
Notizen
& mindmaps:
1. Tag:
Verena Kuni
rekurierte darauf, das Internet als Kulturraum zu verstehen,
als Sphaere
die ausdifferenziert auf Gemeinschaften bezogen wird, die mit,
im, am, durch
und wegen computergestuetzter Netzwerke arbeiten & sich mit
ihm herstellen.
Wichtige Keywoerter und Wortcluster: Agency, Identitaet,
Kommunikation, Praktiken
des Lesens u. Schreibens, nicht nur symbolisches
Handeln, Handlungsfaehigkeit.
Nicola
Doering sprach ueber das Diary-Fieber auf 100.000en Webpages und
die Form
des Journaling, dessen Paradox, naemlich ausgerechnet die
sogenannten innersten
Gefuehle und Gedanken "einem Millionenpublikum zu
praesentieren",
Szenen mit Stars hervorbringt. Und die Zwischenfrage, ob
das Tage*page*schreiben
sich nun vom alten Tage*buch*schreiben
unterscheidet beantwortet nicht nur
die 15-Minuten Ruhm-Theorie mit Ja,
sondern auch mit Nein, weil die Texte
sich ploetzlich verbreiten und
verteilen lassen.
Margarete
Jahrmann multitaskte mit Video, Online-PC und Audio-CD eine
sehr roh-gemixte
Performance ueber die Taktik, Texturen z.B. aus Log-
Dateien zu generieren,
um ihnen einen optischen Raum zuzuweisen. Die
Buchstaben sollen dir um die
Ohren fliegen. Schiesz sie ab! Das Local
Area Network wird zum TAC (Temporaeren
Autonomen Clan), in dem die User-
Programmierer ihren User-Status (auch Schieszen
ist Kommunikation)
zugunsten dieser virtuell-virtuellen Gruppe (alle erinnerte
an
Neuromancer; es war VRML) aufheben. Virtualitaet-Virtualitaet.
Das
Videoprogramm* zerrte eine Genese aus der McLuhan-Definition kalter
und heiszer
Medien hervor. These: Die alten kategorialen Medien laufen
heisz. Ist E-Mail
(if you're lonely you can chat to me...) und die bunte
Cyberliebe nun die
kuehle Fantasie und der Telefoneffekt des Imaginieren-
Muessens mit dem Vergessen
der Datentraeger ein Gemeinsames? nob! Die Rede
von der Kluft der Medien
wird eingeschrieben - was zu klaeren waere: ob
die Kluft durch die Medien
geht, oder an ihnen vorbei... Ganz kalt!
Kaaalt! Kalt! Waermer! Heisz! Wenn
es in dieser Logik weiter geht, dann
ist ein Medium immer eins, das abgeloest
werden wird und immer eins das
dazwischen liegt, ohne dasz es denkbare waere,
dasz es die teilende Mitte
waere und nicht das Mittel. Heisz! Kalt! Heisz!
hiesze, Medien werden
aufgeladen, wieder entladen und veraendern ihre Nomie.
*"Heisze Draehte, kuehle Medien"
2. Tag:
Michael
Haerdi stellte ein naives fair-Kunst-vermitteln-Projekt vor, das
sich hauptsaechlich
auf eine Art Icons=Stellflaechen-Struktur
beschraenkte. Positiv gelesen:
eine ironische Spiegelung oder
Transformation bekannter, konservativer Kunstvermittlung
ins Netz.
Regula Burri erarbeitete
mit einer Plug-in-Metapher - Science & Art -
analog zum Scart-Stecker,
... das was den Koerper durchdringt. "...
Koerper (K) wird durchdrungen
von Technologie Daten Bilder (TDB), 1. K
und dann 2. TDB. Wird der Koerper
als schon gegeben vorausgesetzt? Wird
er im Feld der Technologie/Medien nicht
erst hergestellt?

Marion von Osten zeigte
Geld-Nationen, wie sie nicht nur ueber das
faktische Geld global agieren (Ist
das Netz gut wegen ... Geld?), sondern
wie sie Geld als funktionierendes Symbol
berechneter Sicherheit
kalkulieren. Das hat dann Grenzen, und zwar national-staatliche!
Entsprechende Gegenstrategien koennen aber ueber den Austausch von
Recherche
und Praesentation ueber Grenzen entwickelt werden.

Marie Ringler berichtete
aus der Geschichte der Oesterreichischen
Situation der Oeffentlichkeit. Wie
der Wechsel der Formen von Protest und
Selbstorganisation generationsspezifisch
wirksam wird, wie sich Medien-
basen bilden und auch Karrieren.

3. Tag:
Ursula
Biemann zeigte das Video "Writing Desire", in dem die Verkommerzia-
lisierung von Frauen bes. aus den ehemaligen Sowjetrepubliken und den
#Philipinen
ueber das Be-Schreiben individueller Qualitaeten via
Video und E-Mail auf
dem Markt der Begehren zu einer oekonomischen
Migration fuehrt (auch in der
Version einer 'psychotischen' inneren
Migration im Zielland), die sich mit
Liebe mixt. Als Kopie der Zukunft der
westlichen Welt oder als Kopie der Vergangenheit
westlichen Welt?

Heiko Idensen kopierte
und fuegte interfiction in den Assoziationsblaster
ein und zeiget den eigenen
Zettelkasten. Die Frage nach dem Wer oder Was
der Frage "Wer spricht?"
bzw. "Wer schreibt?", loest die sich auf im
Texten? Die Identifikation
des Apparats und der Maschine beschraenkt ja
nicht den Verlust des Autors,
wuerde vielleicht die Neo-Mystifizierung des
verknuepfenden Hypertextens mit
der vorentschiedenen autorlosen
Autorenschaft etwas lockern.

Matze
Schmidt linierte eine mindmap, die das Territorium und den Raum
hinter dem
Computer gegen einen elektronischen Balkon absetzte. Die
Positionen auf dieser
Schnittstelle zwischen "Real Welt" und "Symbolischem
Raum"
koennten immer wieder neu ausgespielt werden, ihre Abstaende
zueinander,
ihre Hierarchie im Vertikalen und Horizontalen. Als Strategie
eines undergroundserver,
der mit dem Phantasma der Technologie, ihren
Versprechen und dem daran angeschlossenen
Begehren des Begehrens arbeitet.
Um zum Beispiel diese Wolke Internet, wie
sie ueberall dargestellt wird
zu verlassen und die Territorialvorstellungen
in eine Art von Bewegung zu
ueberfuehren, die nicht gleich wieder "Movement"
heiszt.
Sebastian
Luetgert kritisierte das Genre Webpage als Genre. Seine wahre
Einfuehrung
in das Internet zitierte die Nicht-Kommunikation und die
breite Unfaehigkeit
zur Skepsis. Wenn Webcams starren und ihr Kontext
abstrahiert ist, de-kontextualisiert
ist, was bleibt von den Schoenheiten
des techno-Kitschs? Warum sollen Nomaden
eigentlich surfen? Die Rhetorik
des Netzes in die man eingreifen kann, ohne
falsche Verweltlichungs-
und Globalisierungstendenz - ortnah.

Anders mit Namensschild
Lehr ;) erzaehlte aus seinen umfangreichen
Recherchen zum Container-Phaenomen
"Big Brother" und fuehrte witziges
Anti-Material vor. Dabei wurde
klar, dasz sich in Medien-raeumen zu
bewegen nicht nur paedagogische Medienkompetenz
heiszen musz, sondern auch
Survivaling ist. Eine Methode. Die moralische Diskussion
ueber ... kann
so zu einer ethischen Handlung durch ... fuehren. Fuer genauere
Informationen bitte Anders Turge Lehr dirket kontaktieren: xxxx(at)gmx.net
.
Matze Schmidt
<matze.schmidt(at)n0name.de>
3.
netzschule (Mo.,
21.11.2000, 01:34)
offenes Seminar/Projekt
fuer Mitglieder der Kunsthochschule Kassel
und alle Fachbereiche der GhK &
auszerakademische TeilnehmerInnen
an der Kunsthochschule Kassel (Khs) der
Universitaet Gesamthochschule
Kassel (GhK)
via Mailinglist!
Wintersemester
2000/2001 (jederzeit)
-> Um die noname mailinglist zu abonnieren bitte
irgendeine E-Mail schicken
an: noname-subscribe(at)inis.de
mind. 1 x
monatlich treffen Face2face als Blockveranstaltung in der Khs,
jeweils am
1. Montag im Monat und auf Absprache Seminarraum NoB,
Menzelstr. 13, Kassel
TeilnehmerInnen
(vorlaeufige Liste): Volker <E-Mailadr.?>, Knuth Winkler
<knut(at)delphi.de>,
Almut Juerries <reactiongirl(at)hotmail.com>, Norbert
Bayer <nb(at)norbertbayer.de>,
Matze Schmidt <matze.schmidt(at)n0name.de>
Naextes
Face2face: ??.11.2000 ??h vor Seminarraum NoB, Themen: "As we may
think",
Check der moeglichen Themen (-> s.u.!), erste vorsichtige Planung
fuer
eine Praesentation der netzschule in der Kunsthochschule. ->
Mailinglist
o. 0177/7820439
Seminar
heiszt ja woertlich "Baumschule", ein "Internetseminar" ist
also
eine netzschule. E-Mailing gilt als neue, dritte Gattung der Sprache,
die
zwischen woertlicher Rede und Schreiben liegt. Diese soziale Technik,
die
zugleich eine aesthetische ist, kann sehr schnell und effektiv, aber
auch
langsam und ermuedend sein. Im Seminar werden daher auch Aspekte der
Onlinearbeit oder des Onlinespaszes beschrieben, Schwerpunkt aber wird das
Sichten und Analysieren von Webpages und Netzkunst sein! Wie funktionieren
'Onlinewerke' semiotisch, symbolisch, technisch und technologisch, als
Design;
in welchem Kontext stehen sie; was sind die Kategorien fuer
Netzkunst; wie
laeuft der Diskurs der Hypermedien? Was ist das "Making of
..."
des Netzes?
*Vorschlaege, Ideen sind willkommen! Arbeiten und Referate erwuenscht!* B)
moegliche Themen:
Historie
der Netze: Mailboxen
kuenstlerische & medienaktivistische Netzwerke
Internet Mapping
Das Ephemere der Daten
HTML vs. Flash vs. Java vs. ...
eCommerce
Netz-Fantasien
[net.art], [art.net]
»disjunktive
Praxis«
RL (Real Life) und Internationale Datennetze
"Vor Ort
arbeiten."
Code + Codes
Die urspruengliche Hypertextidee
Quellen:
Tilmann
Baumgaertel. net.art - Materialien zur Netzkunst. Nuernberg:
Verlag fuer
moderne Kunst, 1999
Vannevar
Bush. "As we may think". USA: The Atlantic Monthly, July/1945.
Originalfassung:
http://www.ps.uni-sb.de/~duchier/pub/vbush/vbush.shtml
Connex I/O. http.//www.c-io.de
IKEA Katalog 2001. S. 36/37
Kunstforum
International. "Dauer.Simultanitaet.Echtzeit". Bd. 151, Juli
- September
2000.
nettime (Hg.).
Netzkritik - Materialien zur Internet-Debatte. Berlin:
Edition ID-Archiv,
1997.
SelfHTML. http://www.teamone.de/selfaktuell/
Clifford
Stoll. Die Wueste Internet: Geisterfahrten auf der Datenautobahn.
Buch. Frankfurt
am Main: Fischer , 1998 ( (c) 1995 by Clifford Stoll).
Telepolis. http://www.heise.de/tp/
...
Kontakt: Matze Schmidt, Kunsthochschule Kassel (Postbriefkasten Prof.
Ursula
Panhans-Buehler), Menzelstr. 13-15, D-34117 Kassel, oder
Steimel 4, D-34233
Fuldatal/Kassel, +49(0)561/8160691, 0177/7820439,
matze.schmidt(at)n0name.de,
oder Manteuffelstr. 70, D-10999 Berlin/Kreuzberg,
030/61629131
Matze Schmidt <matze.schmidt(at)n0name.de>
oO0
4.
Schon im n0name
newsletter #27 angekuendigt als "Pixelbild von Rixe",
jetzt endlich
dabei:
Uwe Heinemann.
"United States of Future"
Grossangriff der Zukunft auf den Rest
der Zeit
Wenn das
Jahr 2001 auf die Tastatur faellt macht es JETZT! Das ist der
Imperialismus
der einheitlichen Zeit, der mit militaerischen Mitteln den
Feind Heute ins
Morgen zurueckbomben will.
-> Attachment usfuture.gif
12 KB (nicht enthalten im n0name newsletter an
Mailinglisten!)
Ali
Emas <ali.emas(at)n0name.de>
5.
n0name Sampler 0.04
Das poetische AugeThe poetic eye
"not
really", says the programmer every day
"nicht wirklich", sagt
der Programmierer jeden Tag
Here sit the selfmarketing superusers of tomorrow!
NN:
How did you get into the net.art scene ?
X: by infowar the Magazine of Netculture
in
english
1995: a Star was born, my Internet! For whom else?
FASTER
PAGES! Faster Pages! fasterpages fstpgs
Transrapid in China
'the
person behind' Rainald Goetz will receive the William Raabe literary
award
2000 of the city Braunschweig doped with 50.000 Marks for his book
"Waste
for all" and the Germany radio.
one of the
very important
German-speaking
authors of the middle generation, "outstanding example
of the self-confident
form setting of the author". The Work
"Ah, the guy who placed that
in the internet, sucked credibility off, then
took it from the net and now
..."
Net - book - cash
Book - cash - net
Cash - net - book
'the person behind' Rainald Goetz wird für sein Buch «Abfall für
alle»
den mit 50.000 Mark dotierten Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2000
der
Stadt Braunschweig und des Deutschlandradios erhalten. einer der
bedeutendesten
deutschsprachigen Autoren der mittleren Generation, «herausragendes
Beispiel für
die selbstbewusste Formsetzung des Autors». Das
Werk
"Ah, der Typ der das erst in Netz stellte, Credibility absaugte,
dann vom
Netz nahm und nun ..."
Netz - Buch - Geld
Buch - Geld
- Netz
Geld - Netz - Buch
Where does RTMark get all the money from?
Internationalizing
of Germany
i'm in and now?
Internationalisierung Deutschlands
ich
bin drin und jetzt?
-
German Christian Party (CDU) on the run with new car
- Sex murderer defines
"Leading Culture"
- CDU mit neuem Auto auf der Flucht
- Sexualverbrecher
definiert "Leitkultur"
Hello Leading Culture
Hello Leasing Culture
unsubscribe -----> gone
MASCHIN3NKUNST
As the first the astronauts turned the light
on.
Als erstes knipsten
die Astronauten das Licht
an.
and culture conditioned by machines, limited
Kraftwerk-kittler-model
of society and cultural systems
und kultur als
von maschinen bedingt, beschraenktes Kraftwerk-kittler-
modell von gesellschaftl.
und kulturellen systemen
What
remains, is the question, who is
to take over the 2.4 billion deficit of
the "strategic alliance".
The media company Bertelsmann has
The consequence: Napster costs
in the future cash.
Was bleibt, ist die
Frage, wer das
Defizit von 2,4 Milliarden der "strategische[n] Allianz"
uebernehmen soll.
Der Medienkonzern Bertelsmann hat
Die Konsequenz: Napster
kostet
kuenftig Geld.
The
second greatest danger is of course the hacker.html
WE WANT REAL digimons
(hairy hackers or so)
© (c) Copyright n0name 2000
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(c) © Copyright 2000 n0name und die Autoren
Naechster
noname newsletter: So., 31.12.2000
Next noname newsletter: Su. December 31th,
2000
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Rezension _UFO-Strategien_
[net.art], [art.net]: Tilman Baumgaertel's 'Bibel'
ueber Netzkunst
neue Stefan Beck-CD
"Browsen = Sampling im Kopf"
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