|<------ Breite: 72 Zeichen - Fixed Width Font: Courier New, 10 ------>| n0name newsletter #102 Sa., 06.01.2007 15:03 CET *Inhalt/Contents* 1. "Leben Sie gesund" 2. Rezension von Sabine Nuss. _Copyright & Copyriot_ 8 3. Nick. _Roman_ (Fortsetzungsroman) Teil 66 15 KB, ca. 5 DIN A4-Seiten ------------------------------------------------------------------------ 1. MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMM#"""7MMP"""W""4MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM#""UMMMMMMMMMM MMMMMMMt .MF #U9MMMMMWMM#HHMHM#MMMMMMMMMMYMMMMBMMMMH8 J9 `?MMMMMMM MMMMMM#` Y `.'`.D` .,` d! ` `...`?%` de..M^`... .j, ., ..(R)MMMM MMMMMMF `. `.: Z `J JMNMMF j@ +MM!..N,. ` ?: .MMF d` .#` .MMMMMMMM MMMMMM: H `.# .\ .N. ?"``.: .MN.`?"'`.,` T8``.o T" .F` dF TMMMMMMMM MMMMMNgggNggMNggggggMNggggMNggdMMNggggMMMaJggJgMMN&gggMMaggMNaggMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM "Leben Sie gesund Eine gesunde Lebensweise kann dazu beitragen, alle taeglichen Aktvitaeten, einschlieszlich der Arbeit am Computer, problemlos und beschwerdefrei ausueben zu koennen. Wenn Sie sich ueber eine gesunde Lebensweise informieren, koennen Sie so auch dazu beitragen, produktiv und entspannt am Computer zu arbeiten." Microsoft. "Erste Schritte - Microsoft(R)-Mausprodukte". S. 76 ------------------------------------------------------------------------ 2. Rezension von Sabine Nuss. _Copyright & Copyriot_ 8 Wissen als Sachkapital oder Wissen als Motor fuer Produktion (immer auf der Basis der ausgebeuteten Arbeitskraft und der Technologie) aendert, auf diese Weise definiert, nichts am Verhaeltnis der Ausbeutung von Arbeit insgesamt. Auch wenn z.B. General Electric, ein Unternehmen mit breitestem Portfolio, seine Arbeiter ("White Collar" wie "Blue Collar") als Humankapital bezeichnet und wir das dann aufgedruckt auf unseren Linux T-Shirts tragen, so bleibt es wirklichen Menschen vorbehalten, die Inhalte und Formen auslesen zu muessen, die fuer sie bestimmt sind, weil reine Daten nur maschinenlesebar, also nie unmittelbar verfuegbar sind, das heiszt nur ver-mittelt, darstellbar, mitgeteilt. Sabine Nuss schreibt dementsprechend: "Wissen beinhaltet damit gegenüber einer reinen Datenansammlung nicht messbare Anteile, wie beispielsweise Erfahrungswissen, und lässt sich auch nicht in eine exakte Quanti-tät von Informationen und Daten auflösen. Aussagen über die Wichtigkeit oder Rolle von Wissen und Information hän-gen von den jeweils zuvor getroffenen Definitionen ab. So hätte man theoretisch bereits im Jahre 1962 von Wissensgesellschaft sprechen können, denn zu dieser Zeit versuchte der amerikanische Ökonom Fritz Machlup die Produktion und Distribution von Wissen im Zusammenhang mit der Diskussion um die Reform der Bildungssysteme zu messen. Machlup kam dabei zu dem Ergebnis, dass von 1940 bis 1959 die in der „Wissensindustrie" eingesetzte Arbeitskraft in den USA um 80 Prozent angewachsen sei, verglichen mit einem Durchschnittswachstum von 23 Prozent für die restliche Ökonomie. Im Jahre 1960 betrug der Anteil die-ser Wissensindustrie am Bruttosozialprodukt schon rund 29 Prozent (zit. aus: Mattelart 2003: 61). Der Begriff der Information ist ähnlich dehnbar. 1970 wurde die Frage der Informationsmessung „zu einem Dauerbrenner in der Debatte über das 'Informationszeitalter'" (Mattelart 2003: 59). Dies war auch Ausgangspunkt der im Jahre 1977 im Auftrag der USA ausgearbeiteten neunbändigen Studie zur Definition und Messung der „Ökonomie der Information" des Ökonomen Marc Uri Porat. Lehnte es Machlup ab, die beiden Komponenten Information und Wissen voneinander zu trennen und hatte damit eine sehr breite Erhebungsbasis,7 bezog sich Porat dagegen bei seiner Messung ausschließlich auf Tätigkeiten, die mit Computer und Telekommunikation zu tun hatten. Information war für ihn „die Menge der Daten, die organisiert und kommuniziert worden sind" (Mattelart 2003: 59). Er gelangte zu einer Klassifikation von „Informationskräften" in sechs verschiedenen Sektoren: Industrien, die Informationsgüter oder -dienstleistungen verkaufen, öffentliche bzw. private Bürokratien, öffentlicher Produktionssektor, private Produktionstätigkeiten und Mischformen. Nach dieser Kategorisierung waren im Jahre 1967 bereits 53 Prozent der Angestellten im Informationsbereich tätig (sic!). Dies war allerdings noch in der Zeit dessen, was heute Industrie- gesellschaft genannt wird. Der sogenannte Informationsarbeiter8 bestimmt aus ____________________ 7 Informieren sei eine Tätigkeit, durch die Wissen vermittelt wird. Auf diese Weise exis-tierten bei Machlup Wissensproduzenten auf allen möglichen Ebenen: die Übermittler, die die Botschaft weitergeben ohne sie zu verändern; die Transformatoren, die die Form modifizieren (Machlup nennt ganz Kind seiner Zeit den Stenographen); die Verarbeiter, die sowohl die Form, wie den Inhalt verändern; die Analysten von Botschaften, die originären Schöpfer usw. usf. (Mattelart 2003: 60). 8 Brachte die industrielle Revolution den „Aufstieg des Industriearbeiters" mit sich, so erschafft demnach die „informationstechnische Revolution den `Informationsarbeiter'" (Seitz 1999: 13). 23 der Sicht heutiger Autoren das Bild erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Das Konzept von der Wissensgesellschaft rekurriert nicht ausschließlich auf Informa-tionstechnologien (vgl. Heidenreich 2002), sondern ist breiter gefasst. Exempla-risch dafür ist das Engagement der bundesdeutschen Heinrich-Böll-Stiftung. Mit einem Internetportal, mit Konferenzen und Publikationen hat es sich die Grü-nen-nahe Stiftung zur Aufgabe gemacht, Fragen zu beantworten, die in einer zur ["]Wissensgesellschaft["] gewandelten Welt virulent werden: „Wer hat welches Wissen? Wem gehört dieses Wissen? Wie sieht Demokratie aus in der Wissensgesellschaft - und wie Gerechtigkeit?" (Heinrich- Böll-Stiftung 2001-2004). Wissen, insbesondere wissenschaftliches Wissen, wird hier zur „Schlüsselressource" erklärt. In dem Buch zum Kongress „Gut zu Wissen - Links zur Wissensgesellschaft" in der Berliner Humboldt-Universität im Mai 2001 versammeln sich entsprechen-de Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen.9 Im Vorwort des Ban-des wird deutlich, welche Vielzahl an Phänomenen als kennzeichnend für eine „Wissensgesellschaft" genannt werden. Zum einen sei Wissen zur entscheidenden Produktivkraft moderner Ökonomien geworden: „Es ist das Humankapital, was zählt" (Fücks/Poltermann 2002: 8). Neue Produktions- und Arbeitsbedingungen werden unter den Begriff subsumiert: flache Hierachien, flexible Arbeitszeiten, kontinuierliche Weiterbildung, mehr Eigenverantwortung, Teamarbeit usw. Ein Wandel vom Industriearbeiter zum „Wissensarbeiter" und „Symbolanalytiker" wird ausgemacht. Individualisierung, wachsender Leistungsdruck und abnehmende Erwerbssicherheit werden als Begleiterscheinungen dieser neuen Arbeitsformen wahrgenommen. Andererseits setze die „neue Wissensökonomie" (Fücks/Polter-mann 2002: 8) verstärkt auf die Bereitschaft zu Engagement, Kreativität und kol-lektiver, erfinderischer Tätigkeit. Auch der Zugang zu Bildung und der Umgang mit dem explodierenden Wissen werden zu den zentralen Fragen der Wissens-gesellschaft erklärt, ebenso wie das Thema der Informationsfreiheit im allgemei-nen. Nach Klumpp definiert sich aber auch der Begriff der Informationsgesellschaft durch verschiedenste Konnotationen, wobei alle diese Konnotationen „den Bezeichner `mehr' (tragen): Innovation, Arbeitsplätze, Bildung, Wohlstand, Kultur, Iden-tität, Ressourcenschonung, Internationalismus, Demokratie, Bürgerrechte, Partizipation, Tempo, Transparenz, Wissen und dann und wann ein wenig heile Welt" (Klumpp 2003: 26). Damit spricht Klumpp die normative Komponente des Diskurses an: Informations-gesellschaft aber auch Wissensgesellschaft ist in der Regel positiv besetzt.10 ____________________ 9 Siehe auch das Internetportal www.wissensgesellschaft.de der Heinrich-Böll-Stiftung. 10 In der Politik dient der Begriff Informationsgesellschaft daher auch eher der Propaganda. Er wurde in der BRD erst Anfang der 90er Jahre richtig populär. Beim damaligen Bundes-kanzler Helmut Kohl wurde ein Beratergremium mit dem Namen „Technologierat" etab- liert, er legte in seiner ersten Arbeit eine Schrift zur Informationsgesellschaft vor. Dies war nur der Anfang einer bis heute sich durchziehenden Strategie, die durchaus exemplarisch für die Industrieländer steht. 1995 beschloss der Deutsche Bundestag eine Enquete-Kommis-sion zu „Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft" einzurichten, die 1998 ihren Abschlussbericht vorlegte. Parallel dazu engagierten sich verschiedene Ministerien zum Thema, insbesondere das Wirtschaftsministerium wurde zu einem der Hauptpromotoren des neuen Begriffs (was 1998 bei veränderter politischer Mehrheit fast nahtlos weiterge-führt wurde) (Kleinsteuber 2003: 20). Auch wenn Kleinsteuber feststellt, dass „der Begriff Informationsgesellschaft - zumindest im deutschen politischen Diskurs - deutlich auf dem Rückmarsch" (Kleinsteuber 2003: 22) sei, so hat die Bundesregierung Ende 2003 doch wieder ein Aktionsprogramm beschlossen mit dem Titel „Informationsgesellschaft Deutschland 2006" und auch auf internationaler Ebene ist der Begriff nach wie vor en vogue: erstmals veranstalten die Vereinten Nationen einen Weltgipfel zur Informations-gesellschaft (World Summit an the Information Society), der - ebenfalls einzigartig - in zwei Phasen tagt: der erste Gipfel fand im Jahre 2003 in Genf statt, der Nachfolgegipfel tagte 2005 in Tunis. Ziel dieser Gipfelveranstaltung ist, „mit den tiefgreifenden Änderun-gen, die durch die Informationsrevolution und deren Auswirkungen auf alle Bereiche menschlicher Aktivitäten hervorgerufen werden, Schritt zu halten" (Dowe/Märker 2003: 3). 24" Der so verstandene Inhaltismus eines uaufloesbaren Verhaeltnisses von Literarizitaet auf Kodifizierungs- sowie auf Symbol-Bedeutungsebene waere vielleicht bereits ein Pro fuer eine Techno-Hermeneutik, die dem ewig schraeg verstandenen McLuhan'schen Diktum von der Message des Mediums ein Absage erteilt. Denn auch Marhshall McLuhan wusste, dasz das Medium gleichwohl auch die Massage ist, jene Reibung, die auf Koerper und Gehirn (eine merkwuerdige Trennung) abgestimmt wird. Und im Gegenteil ist nur im rein Virtuellen diese Wissensgesellschaft denkbar, also ein Hirngespinst (Gehirnnetz). Der stoffliche, gar nicht so im-materielle Geraetepark zum Bereitstellen aller Audio- und olfaktorischer Vision ist riesig. Allen Tsunamies und Erdbeben in den Levels der Computerspiele der Wetterueberwachung zum umgekehrten Trotz, brechen Netze zusammen. Nicht weil auf sie kein Wissen angewendet wurde, sondern weil sie materiell sind. Und ist die Berechnung des Wetters nicht eine der schwierigsten? Hier greift, wie in den Simulatoren fuers Kriegstraning, der Unterschied vom Schachspiel und dem Gesellschaftlichen. Digitales Produkt als Ware bleibt Ware. Wissen als Motor fuer die Warenherstellung wuerde dann lediglich bedeuten, dass sich die Weise der Produktion geandert hat. Mann muss sogar so weit gehen und den Kernbegriff "geistiges Eigentum" simpel bestimmen, als ein mit Investment und Arbeitskraft 'aufgeladenes' Ding, als eines, das mit fixem und flexiblem Kapital wie jedes andere Produkt im Kreislauf eines Kapitals diesem verhaftet dessen Prozess durchlaueft. Hier hilft vermutlich auch keine propagierte Transparenz einer Verbraucherschutz-Elite[1], da informationelle Selbstbestimmung nur dann zustande kommt, wenn ueberhaupt alle Selbstbestimmung zustande kommt. Die Rede von der Gesellschaft, welche Wissen zu ihrem Hauptmerkmal habe und damit zur Gesellschaft der Information wuerde, erscheint nun eher als propagandistisches Pimp. Die Revolution der Informations- und Komunikationsmedientechniken waere dann eine der Technologie, die den jetzigen Schub gibt zur Wandlung und Steigerung von (und das interessiert hier zunaechst) Produktion. Ali Emas/Matze Schmidt Sabine Nuss. _Copyright & Copyriot: Aneignungskonflikte um geistiges Eigentum im informationellen Kapitalismus_. Muenster: Westfaelisches Dampfboot, 2006. 269 S. - EURO 19,90. Erschienen: Oktober 2006 _____ [1] Kontrolle durch Transparenz - Transparenz durch Kontrolle http://www.gi-ev.de/transparenz Rezension von Sabine Nuss. _Copyright & Copyriot_ 9 im n0name newsletter #103 ------------------------------------------------------------------------ 3. Nick. _Roman_ (Fortsetzungsroman) Teil 66 Roman taumelte weiter in eine ihm unbekannte Tiefe. Grausilberne Visionen verschiedenster Identitaeten, von Maschinen und komplexen Berechnungen tauchten in ihm auf. War er bereits in DEM Raum? Teil 67 im n0name newsletter #103 ======================================================================== Sie erhalten den n0name newsletter, weil sie da sind!/You get the n0name newsletter, because you are there! *Bitte weiterleiten!/Please forward!* (c) 1999-2007 n0name, die Autorinnen & Autoren und die Maschinen Supported by XPECT MEDIA http://www.xpect-media.de Sponsored by FONDS ------------------- Ende des n0name newsletter #102 --------------------